Regen aus Licht

Gedanken von Jetta Jeanee

Weinst du mal wieder, wenn alles zu viel wird und wartest bis jemand kommt und dir sagt „Alles wird gut“, dann weinst du wieder weil du weißt, es wird niemand zu dir gehen. Ist dein Kopf wieder vorm explodieren und du willst es einfach nicht kapieren, dann wartest du, dann wartest du.

Wenn der Vogel singt, damit mal lacht sein Kind, dann hör ich zu. Wenn die Sonne scheint, damit es nicht mehr weint, dann seh ich zu.

Bist du mal wieder einsam hier, weicht das Glück wieder ab von dir, dann, wartest du. Bekommst du wieder keine Luft, du weißt es bringt nichts aber musst, wartest du, wartest du.

Wenn der Regen fällt und versperrt die Sicht, dann ist es dein Regen aus Licht. Wenn der Wind stark weht und du kannst es nicht spürn, dann ist es Wind aus Licht.

Bist du mal wieder allein und willst nicht mehr Sein, dann wartest du. Wartest auf den Sinn des Lebens, wartest auf das Wesen, das dir sagt „Schön dass‘ dich gibt“.

Schön dass du bist, schön dass du bleibst, schön dass du hier sein kannst, ich bin für dich da.

Der Vogel singt, „ich liebe dich“, die Sonne scheint nur für mich, ich sehe zu, ich höre zu.

Bin ich mal wieder traurig, weil ich nicht mehr Sein kann, verzeih, ich wart nicht mehr, ich wart nicht mehr. Siehst du mir mal wieder zu, wie ich mir weh tu, sieh nur zu, sieh nur zu, sieh nur zu.

Was der Vogel singt, kam dir nie in den Sinn, und die Sonne ist dir egal.

Bin ich mal wieder allein und warte damit einen Sinn hat mein Sein, gehst du vorbei. Keine Liebe geschenkt, jedes Dasein verpennt, ganze Zeit nur verklemmt. Meine Hand voller Blut, stehst du da im Nu, schreist mich an und rufst das jetzt alles ist voll Blut. Packst mich am Arm, zerrst mich hoch, ich lebe noch, ich lebe noch. Reißt mir das Herz aus der Brust, weißt es bringt nichts aber musst, da wartest du.

Während der Vogel singt, und sehr liebt sein Kind, spür ich den Regen aus Licht. Während du zusahst wie ich litt und du nahmst mir meine Sicht, wartetest du. Bis er trifft auf mich, bis er mich erstickt, da ist er der Regen aus Licht. Die Messer siehst du nicht mehr, sie sind vergraben unter mir, ich hab gewartet, ich hab gewartet. Irgendwann ists zu spät irgendwann ists zu viel, doch für mich, ich weiß nicht ich habs nie erlebt.

Hallo Welt!

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